Wandern - Neues Projekt 2

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Wandertips für ihren Urlaub
„Eine  Wanderung vom Grundstück aus führt zur Berggaststätte „Wachbergbaude“  und weiter zum Nachbarort Hinterhermsdorf, wo Sie den historischen  Ortskern besichtigen oder das Heimatmuseum besuchen können.“
„Weitere markante Anziehungspunkte  entlang des Kirnitzschtals sind unter anderem der Lichtenhainer  Wasserfall und der Beuthenfall. Eine Fahrt durch das Kirnitzschtal zum  Lichtenhainer Wasserfall mit der von Sonnenenergie betriebenen  Kirnitzschtalbahn stellt einen besonderen touristischen Höhepunkt dar.“
Eine beliebte Wanderroute
Hinterhermsdorf  – Königsplatz (ein großartiger Aussichtspunkt auf das Wald- und  Felspanorama) – Kirnitzschtal – Obere Schleuse – Naturschutzgebiet  Kirnitzschklamm – Kirnitzschtal – Höllstraße – Hinterhermsdorf (14 km,  ca. 4,5 Stunden), mit zum Teil beschwerlichen Auf- und Abstiegen.
Zwischen Kirntzschtal und Oberen Schleuse
Eine  der schönsten und wildromantischsten Schluchten in der Sächsischen  Schweiz ist die Obere Schleuse bei Hinterhermsdorf. Sie kann nur mit dem  Bus oder Auto von Dresden über Bad Schandau oder von Sebnitz aus  erreicht werden. Vom Ort aus führt ein Wanderweg direkt zur Oberen  Schleuse, oder man wandert gemütlich durch das Kirnitzschtal.  Ausgangspunkte für die Wanderung sind der Parkplatz am Erbgericht oder  an der Buchenparkhalle in Hinterhermsdorf.
Man wandert den Hohlweg entlang ins Kirnitzschtal. Eine Staumauer verwandelte das Wildwasser der Kirnitzsch in einen 700 Meter langen, schmalen Bergsee mit kristallklarem Wasser, auf dem man eine märchenhafte Bootsfahrt genießen kann. Von dem 16. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg diente diese Stauanlage dem Holzflößen. Mit dem Boot gleitet man über den Bergsee, vorbei an bizarren, bewachsenen Felsen. Hier zeigt sich die Natur in ihrer wilden Schönheit. Das seltene Straußfarn wächst in dieser Region, und die Schwefelflechte, eine Flechtenart, die nur in besonders reiner Luft gedeiht, leuchtet auffällig an den bedeckten Felswänden. Ebenso reizvoll ist ein Uferspaziergang. Bald erreicht man das obere Kirnitzschtal, wo auch seltene Tiere wie der Uhu, Sperlingskauz, Eisvogel und Schwarzstorch heimisch sind.
Wanderung zum Kuhstall, wo man zwar keine Kühe sieht aber einen wunderbaren Ausblick hat
Bizarre Felsen und Höhlen erheben sich über dem Kirnitzschtal. Der Kuhstall ist mit 11 m Höhe und 17 m Breite die größte Felsenhöhle der Sächsischen Schweiz. Die als geologisches Naturdenkmal geschützte Höhle präsentiert sich dem Besucher als riesiges Felstor, das 24 m weit durch den Berg hindurchführt. Im 15. Jahrhundert hausten Raubritter in der Burg Wildenstein. Ihre begehrteste Beute waren Rinder, die sie in einer nahen gelegenen Höhle versteckten, die den bezeichnenden Namen „Kuhstall“ erhielt.
Wanderung im Schrammsteingebiet, von da aus hat man einen wunderbaren Ausblick über die Sächsische Schweiz
Die Schrammsteine sind eine etwa 12 km² große, urwüchsige und stark zerklüftete Felsgruppe östlich von Bad Schandau. Sie werden im Norden durch das Kirnitzschtal, im Süden durch das Elbtal und im Osten durch die beiden Winterberge begrenzt. Die Schrammsteine unterteilen sich in die Vorderen Schrammsteine (vom Falkenstein bis zur breiten Kluft) und die Hinteren Schrammsteine (von den Affensteinen bis zu den Winterbergen). Drei mächtige senkrechte Einschnitte bilden die Schrammtore, die mit ihrer Formenvielfalt ein besonderes Zeugnis der Jahrmillionen währenden Verwitterung darstellen.
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